Ahinsa ist nicht nur ein „Schuh" -  es ist ein unglaubliches Stück menschlicher Kunst... Leute, die diese Schuhe machen, sind weder Schuster noch Schuhmacher - sie sind Künstler! Jedes Paar, jedes Detail ist ein ungewöhnlicher Ausdruck ihrer Fähigkeiten.

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Viele von Ihnen sind daran interessiert, wie die Ahinsa-Schuhe hergestellt werden, und manche halten sich über ihren „hohen“ Preis auf.
Darum haben wir beschlossen, Sie näher an den gesamten Produktionsprozess zu bringen. Wir glauben, dass Sie danach feststellen, dass der Preis wirklich fair ist.

Am Anfang stehen Leisten und Vorlagen (Schablonen). Der Leisten für die neue Kollektion „Sundara" wurde in Zusammenarbeit mit einer professionellen Designerin mit 3D-Technologie erstellt. Wir gingen von einem echten menschlichen Fuß aus, in voller Belastung, in einer zentrierten Position. Nachdem das grundlegende Leistensmodells erstellt und geprüft wird, wird der Leisten in allen Schuhgrößen gemacht.

Auf dem Leistensmodel werden auch Schablonen (Schnitte) erzeugt, dann getestet und danach in allen Größen gemacht. Dies ist ein sehr anspruchsvoller Teil des ganzen Prozesses, es gibt viele Anpassungen und Tests, alles muss genau auf einem Millimeter sitzen.

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Erst nach solchen Vorbereitungen kann die Produktion selbst beginnen.

1. Schneiden
Alle Teile müssen zuerst entsprechend den Vorlagen ausgeschnitten werden.

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Millimetergenauigkeit ist ein Muss.

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Die Stücke werden nicht nur ausgeschnitten, man markiert auch die Orte, wo sie zusammengefügt, gefaltet usw. werden...

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Etwas wird durch das Skalpell ausgeschnitten, etwas mit einer Schere ...

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Würden Sie glauben, dass diese Stücke einmal ein Schuh werden?

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2. Nähen
Mit etwas kann uns eine Maschine helfen...

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Anderenorts müssen wir uns mit einem Pfriem helfen...

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Ohne Ringe geht es nicht - jede Öffnung muss manuell ausgehauen werden...

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3. Brandsohlen
… womit der Fuß in Kontakt steht.

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Die Brandsohle muss an einen Schuhleisten befestigt sein... Keine Angst, die Nägel werden später entfernt.

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4. Spannung
Das genähte Schuhoberteil ist präzise auf den Schuhleisten befestigt...

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... der Kleber wird aufgetragen ...

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... und dann wird das Schuhoberteil gestreckt. Das ist ein bisschen unser Produktionsgeheimnis, so viel können wir Ihnen offenbaren.

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... und so schön sieht der auf einem Leisten gestreckte Schuh aus.

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Den Überschuss verschleifen wir.

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5. Rahmen
… also ein Schutzstreifen um den Schuh.  Alles muss man zuerst sorgfältig anzeichnen...

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… dann den Kleber auftragen...

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... natürlich sowohl auf den Schuh als auch auch auf den Streifen selbst...

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… auch den aufgeklebten Rahmen muss man verschleifen.

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6. Laufsohlen
Nach dem Ausschneiden ist es nötig einen erhöhten Teil im Fersen- und Spitzenbereich zu verschleifen.

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Auf dem Schuh muss die Linie markiert werden, wo die Laufohle aufgeklebt wird...

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Jetzt ist es Zeit, den Kleber aufzutragen...

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... beidseitig...

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 ... und alles sorgfältig zusammenzusetzen.

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Jetzt geht der Schuh durch die Presse durch, absolviert eine doppelte Qualitätsprüfung a danach kommt er zu Ihnen, unseren lieben Kunden.


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